Die Plattform M2net wurde von Mottura für die Steuerung und die Kontrolle der eigenen motorisierten Systeme entwickelt.
Die Plattform M2net besteht aus den folgenden Umgebungen:
- „Analoge Umgebung“ für Installationen mit ausschließlichen Steuerungserfordernissen
- „Digitale Umgebung“ für Installationen mit eventuellen Kontrollerfordernissen zusätzlich zu den Steuerungserfordernissen
Die Steuerung besteht in der Erteilung der Betätigungsbefehle, die Kontrolle in der Überprüfung, ob diese empfangen, ordnungsgemäß ausgeführt wurden u.v.a.m.
Die Kontrolle erfolgt mittels eines kontinuierlichen Informationsaustauschs zwischen den Steuereinrichtungen und den motorisierten Systemen. Ein echter und kontinuierlicher bidirektionaler Datenaustausch.
Dieser bidirektionale Datenaustausch basiert auf M2net, dem digitalen Protokoll, das Mottura auf der Grundlage der zehnjährigen Erfahrung im Bereich Home & Build Automation entwickelte.
Die Kontrolle ist auf den folgenden Wegen ausführbar:
- Drahtgebunden durch Übertragung der digitalen Informationen über ein einfaches dreiadriges Kabel, wodurch mehrere Hundert Meter abgedeckt und Hindernisse jeglicher Art überwunden werden können
- Drahtlos durch Übertragung der Informationen per Funk (868 - 915 MHz world wide)
- Wi-Fi mit der Vielseitigkeit und der hohen Übertragungsrate der neuen Datentechnologien
Die Plattform M2net wurde 2006 auf der R+T Stuttgart erstmals der Öffentlichkeit präsentiert (zwei Systeme Power 591 mit drahtgebundener Steuerung mittels Laptop) und 2009 auf den Markt gebracht (Switch-Off des monodirektionalen Sortiments Domotic R.F. 433 MHz).
Im Verlauf der Jahre wurde sie weiterentwickelt, erweitert und mit den modernsten Technologien aktualisiert, so dass sie heute ein großes Potenzial bildet. Bedeutende Neuheiten, mit den Resultaten aus sechs Jahren intensiver Forschung & Entwicklung, werden 2012 auf der R+T in Stuttgart präsentiert.
Die Benutzerfreundlichkeit und Betriebssicherheit begründeten den Erfolg der Plattform M2net. Der modulare Charakter macht sie zu einem zukunftsfähigen Instrument (think for what’s next).





